Wie schon hier angekündigt möchte ich mal meinen persönlichen Eindruck des Saitek Pro Flight Yoke-TQ Aufsatz von FlightSimulatorParts vermitteln.
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Wenn man einmal kurz auf den zusammengebauten TQ schaut, kommt erst mal der Ohooo-Effekt. Eine Aufbesserung von 1000%. Denn der einfache Joystick wird für den Gelegenheitsflieger ja schon fast zum „realistischen TQ“.
Doch wenn ich länger draufschaue, missfallen mir immer mehr Details die auch für den kleinen Preis nicht hätten sein müssen.
Ich fange mal oben an und arbeite mich nach unten runter:
Mein Fazit:
Alles in allem ist der Saitek Pro Flight Yoke-TQ Aufsatz von FlightSimulatorParts trotz einiger schwächen Ok. Mit ein wenig Aufwand kann man das Teil noch aufwerten. Wer z.b. vorhat die Schalter funktional zu machen, sollte das vielleicht bei der Bestellung mit angeben. Es ist besser wenn die Schalter nicht eingesetzt sind (sie reißen sehr schnell ab). Das einzige was wirklich besser ist, ist der 99,99% motorisierte Nachbau von meinem Kollege Wolle der aber auch in einer ganz anderen Preisklasse spielt.
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Möglich wäre auch ein anderes Display mit Touch und/oder SD-Card um verschiede informationen abrufen zu können.
Eine recht einfache Möglichkeit mehrer Arduinos zu verbinden, bietet der i2c (I2C-Bus), da nur 2 Kabel für SDA, SDC benötigt werden.
Die Stromversorgung teilt sich selbiger mit dem ersten (Master) Arduino.
An diesem “Bus” konnen bis zu 112 Arduinos angeschlossen und über einen USB-port angesprochen werden.
Transfer rate: 10 Kb/s (low speed) – 100Kb/s
SDA – Serial Data line
SCL – Serial CLock line
128 possible addresses
16 reserved addresses
112 devices max
Devices have to share both 5V (Power) and GND (Ground)
Es müssen nur A4, A5 (Leonardo: A2,A3, Due/Mega: A20,A21) der Arduinos verbunden werden.
Jeweils zwischen den Leitungen zur 5v muss ein 1,5 KOhm Widerstand (nicht benötigt beim Mega) eingesetzt werden.
Erste Test sind abgeschlossen und ich werde mir jetzt erstmal ein grösseres 3.2 Zoll TDT mit Touch und SD bestellen.
Eine recht einfache Möglichkeit mehrer Arduinos zu verbinden, bietet das i2c (I2C-Bus), da nur 2 Kabel benötigt werden.
An diesem „Bus“ konnen bis zu 112 Arduinos angeschlossen und über einen USB-port angesprochen werden.
Es müssen nur A4, A5 (Leonardo: A2,A3, Due/Mega: A20,A21) der Arduinos verbunden werden so wie jeweils zwischen den Leitungen zur 5v ein 1,5 KOhm Widerstand (nicht benötigt beim Mega).
Wem die schlichte Entwicklungsumgebung der Arduino IDE nicht reicht, sollte sich unbedingt mal Code::Blocks ansehen.
Der Vorteil eines I2C-Moduls liegt klar auf der Hand… 2 statt 5 Kabel, somit sind mehr Pins frei.
Will man mehr als ein LCD ansteuern, kein Problem….. es bleiben 2 Kabel 🙂
Board I2C an pin:
Uno, Nano, Ethernet A4 (SDA), A5 (SCL)
Mega2560 20 (SDA), 21 (SCL)
Leonardo 2 (SDA), 3 (SCL)
Due 20 (SDA), 21 (SCL), SDA1, SCL1
#include
#include
LiquidCrystal_I2C lcd1(0x27,2,1,0,4,5,6,7); // 0x27 is the I2C bus address for an unmodified backpack
LiquidCrystal_I2C lcd2(0x20,2,1,0,4,5,6,7); // 0x27 is the I2C bus address for an unmodified backpack
void setup()
{
// activate LCD 1 module
lcd1.begin (16,2); // for 16 x 2 LCD module
lcd1.setBacklightPin(3,POSITIVE);
lcd1.setBacklight(HIGH);
// activate LCD 2 module
lcd2.begin (16,2); // for 16 x 2 LCD module
lcd2.setBacklightPin(3,POSITIVE);
lcd2.setBacklight(HIGH);
}
void loop()
{
lcd1.home (); // set cursor to 0,0
lcd2.home (); // set cursor to 0,0
lcd1.print("LCD 1");
lcd2.print("LCD 2");
lcd1.setCursor (0,1); // go to start of 2nd line
lcd1.print(millis());
lcd2.setCursor (0,1);
lcd2.print(millis());
delay(1000);
}